Die Legende vom Hermunduren
Die Legende vom Hermunduren

 

 

 

 

Das Abenteuer in neuer Phase… oder        'Welchen historischen Zeitabschnitt verfolgt der Autor’

Kaiser Neros Niedergang und die nachfolgenden Ereignisse sind an einigen wenigen Daten und Orten festzumachen.

Zuerst begehren die Gallier auf. Der Aufstand des römischen Statthalters Vindex findet bei der gallischen Stadt Vesontio (Besancon) im April 67 n. Chr. sein Ende. Er scheitert an den Rheinlegionen Roms unter Lucius Verginius Rufus.

Es folgt im Juni 68 n. Chr. Kaiser Neros Tod.

Kaiser Galba erringt die Macht im Imperium und wird im Januar 69 n. Chr., auf dem Forum in Rom, ermordet. Das Vier-Kaiser-Jahr 69 n. Chr. begann.

Kaiser Otho regierte kurzzeitig nach Galbas Tod, den dieser höchstselbst eingeleitet hatte.

An der germanischen Grenze beanspruchte, nahezu gleichzeitig, ein weiterer Anwärter die Macht.

Als sich die Heere beider Anwärter in Norditalien, bei Bedriacum (Nähe Cremona), zur ersten Schlacht trafen, blieb einer der Kontrahenten auf der Strecke.

Othos Heer scheiterte und der amtierende Kaiser beging Selbstmord.

Vitellius marschierte in Rom ein und wurde vom Senat als Nachfolger anerkannt.

Das aber brachte Vespasian in Wallung. Für ihn marschierten die Legionen des Ostens und trafen unter Antonius Primus auf das Heer des Noch-Kaisers Vitellius, wiederum Nahe Bedriacum, zur zweiten in die Geschichte eingehenden Schlacht.

Die Streitmacht des Vitellius zerbrach an den stärkeren Legionen, nahm Verrat in der eigenen Führung hin und wurde dann bis vor die Tore von Rom verfolgt. Dort gab das Heer letztlich auf und opferte auch diesen Kaiser.

Kaiser Vitellius, sich auf die acht Legionen am Rhein in Germanien stützend, mit Hilfe der britannischen Legionen und den Legionen Spaniens einst die Macht erringend, entblößte die Rheingrenze.

Weil er auch die Auxiliaren der Bataver mehrfach über die Alpen forderte, ohnehin nicht deren Symphatie genoss, begannen die Germanen ihre Chance zu wittern.

Im Sommer 69 n. Chr. brach der Bataveraufstand aus. Diesem folgte alsbald die Erhebung des Iulius Classicus. Im letzten Abschnitt der Konfrontationen verschmolzen Bataveraufstand und die Erhebung des Classicus. Es blieb den aus nahezu allen Provinzen herangezogenen Legionen Roms überlassen, dem Spuk der Aufstände in Germanien ein Ende zu bereiten.

Der neue Kaiser Vespasian entsandte mit Quintus Petillius Cerialis Caesius Rufus einen erfahrenen Feldherrn, der den Frieden im Imperium erneut herstellte.

Dort irgendwo wird das Ende meiner Handlung liegen!

Die Geschichte schreibt das Jahr 70 n. Chr.

Und immer dabei, oft nur am Rande der historischen Ereignisse aktiv werdend, manches Mal auch in das Zentrum vordringend, sind Gerwin und die übrigen Protagonisten beteiligt. Manche meiner Charaktere ereilt auch der Tod, denn immerhin war dies eine gewalttätige Zeit…

 

Fortsetzung unter:   'Was bezweckt der Autor eigentlich?'

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